Engagement, Tradition und Leidenschaft – seit fünf Generationen dem Wein gewidmet.

Familie

Die Vision von Torres ist eine Welt, in der wir

Primum Familiae Vini - PFV
  • das Leben genießen
  • Verantwortung übernehmen
  • unser Vermächtnis weiterführen

Unser Auftrag: „Wir sind ein Team von engagierten Individualisten mit einem einzigen Ziel, außergewöhnliche Weine und Spirituosen zu erzeugen - vom Boden in die Flasche -, für nachhaltige und unvergessliche Momente überall auf der Welt“.

Als familiengeführtes Unternehmen geben wir die für uns wichtigen und definierten Werte von einer Generation an die nächste weiter. Dazu zählt u. a. auch eine soziale, umweltfreundliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeit – unter Berücksichtigung der uns vererbten Traditionen und der benötigten Innovationen für die Zukunft.

FAMILIENSTAMMBAUM

Ursprung

Die Wurzeln der Familie Torres im Penedès reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dokumente belegen, dass bereits in dieser Zeit die Vorfahren der Familie Torres Winzer waren und ihre Weine in kleinem Rahmen verkauften.

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Jaime Torres Vendrell

Jaime Torres Vendrell 1843-1904

Im Jahre 1860 wanderte Jaime Torres Vendrell, schon damals ein geschäftstüchtiger junger Mann mit großem Unternehmungsgeist, im Alter von erst 18 Jahren nach Kuba aus. Nach seiner Rückkehr im Jahre 1870 gründete er zusammen mit seinem Bruder Miguel die Firma „Torres y Compañía“.

In Kuba schaffte er die wirtschaftlichen Grundlagen für die Gründung der Bodegas Torres; nach neun Jahren hatte Jaime Torres ein kleines Vermögen aufgebaut, mit dem er 1870 ins Penedès zurückkehrte und dort zusammen mit seinem Bruder Miguel die Firma „Torres y Compañía“ gründete.

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Joan Torres Casals

Juan Torres Casals 1865-1932

Joan Torres Casals, der die Destillation von Brandys voranbrachte, gehörte zur zweiten Generation der Familie Torres.

Er begann 1928 mit der Herstellung von in Eichenfässern gereiften und gelagerten Brandys. Zu den Hauptaufgaben von Juan Torres gehörte es, den Zugang zu den Überseemärkten zu gewährleisten sowie den Absatz auf dem spanischen Markt zu steigern. 
Für seine Arbeit und sein Engagement erhielt er auf der Barcelona World Expo im Jahre 1929 mehrere Preise. 
Bestellt man heute in einem Restaurant einen Torres 5 oder einen Torres 10, ist das für viele ein Reflex und damit verbunden, einfach nur einen Brandy zu bestellen. Die Marke wurde zu einem Synonym für „Brandy“.

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Margarita Riera Puig

Margarita Riera Puig 1909-2004

Margarita Riera Puig wurde zur Ehrenpräsidentin des Familienunternehmens Bodegas Miguel Torres ernannt.

Sie spielte eine sehr wichtige Rolle beim Wiederaufbau und der Entwicklung des Weingutes nach 1939. Margarita Riera Puig unterstützte intensiv ihren Ehemann Miguel Torres Carbó und kümmerte sich bis 1989 persönlich um die Märkte in Osteuropa: Österreich, Tschechoslowakei, Polen, Ungarn und Jugoslawien. Regelmäßig nahm sie darüber hinaus auch an den wichtigen Messen Duty Free und SIAL in Paris teil, kümmerte sich um die Öffentlichkeitsarbeit und war bei den wichtigsten gesellschaftlichen Veranstaltungen in Barcelona anwesend. Sie sprach fließend Englisch, Französisch und Deutsch. 
Im Juni 1993 verlieh ihr der damalige Ministerpräsident Kataloniens, Jordi Pujol, den Verdienstorden der Arbeit „Präsident Macià“. 
Solange es ihre Gesundheit erlaubte, nahm sie aktiv an den Vorstandssitzungen des Unternehmens teil.

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Miguel A. Torres

Miguel A. Torres 1941

Präsident der Familia Torres. Seit seinem Eintritt in das Familienunternehmen im Jahre 1962 modernisierte er den Weinbau und die Weinbautechnik. Seine Sorge um den Klimawandel und den Umweltschutz hat international viel Beachtung gefunden.

Miguel A. Torres wurde 1941 als zweiter Sohn von Miguel Torres Carbó und Margarita Riera in Barcelona geboren. 

Im Jahre 1957 begann er sein Studium an der Universität Barcelona (Chemiewissenschaften), um dann 1959 an die Universität Dijon (Burgund) zu wechseln, wo er sich auf Önologie und Weinbau spezialisierte. 

Im Jahre 1962 trat er in das Familienunternehmen ein. Heute ist er der Präsident der Bodegas Torres. 

Im Jahre 1967 heiratete er Waltraud Maczassek. Es war entscheidend, dass seine Frau Deutsche war, denn sie begann mit dem Export nach Deutschland und baute den Markt dort auf und aus. Dank dieses großen Engagements zählt Deutschland heute mit zu den wichtigsten Absatzmärkten. 

Neben Englisch und Französisch spricht Miguel A. Torres gut Deutsch und hat darüber hinaus auch mehrere Jahre lang Japanisch, Chinesisch und Russisch gelernt. 

Er hat mehrere Bücher geschrieben, das bekannteste ist „Viñas y Vinos“ (Weinberge und Weine), das 1977 veröffentlicht wurde und heute in der siebten überarbeiteten Auflage in Spanisch und Englisch erhältlich ist.

Im Jahre 1996 verlieh ihm die chilenische Regierung den Orden „Bernardo O’Higgins“ mit dem Großmeister-Grad, um ihm für seine Verdienste zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Chile und Spanien sowie für seinen Beitrag zur Entwicklung des Weinbaus in diesem südamerikanischen Land zu danken. 

2012 erhielt Miguel A. Torres den „Orden des Löwen von Finnland“, eine der höchsten Auszeichnungen, die die finnische Regierung einem ausländischen Staatsbürger verleihen kann. 
Seine Sorge um den Klimawandel und den Umweltschutz findet international viel Beachtung und so widmete ihm im August 2011 das Time-Magazin dazu einen umfangreichen Artikel. 

Im Mai 2013 übergab ihm Miguel Arias Cañete (damals spanischer Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Umweltschutz) die „Goldene Medaille des Zivilordens für Verdienste in der Land-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft“, die ihm durch den spanischen 
Ministerrat verliehen wurde. 

Während seiner langen Laufbahn hat er mehr als 50 Länder besucht. 

Aus seiner Ehe sind 3 Kinder hervorgegangen: Ana, Mireia und Miguel.

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Marimar Torres

Marimar Torres 1945

Auf Marimar ist sie verantwortlich für die Leitung des Weingutes mit dem Weinberg Don Miguel (benannt nach ihrem Vater) in der Appellation Sonoma Russian River Valley und dem Weinberg Doña Margarita (benannt nach der Mutter) in der Appellation Sonoma Coast.

Marimar Torres wurde 1945 in Barcelona geboren und war ihr ganzes Leben mit der Welt des Weines verbunden. Sie spricht sechs Sprachen fließend und verfügt über einen Abschluss in Wirtschaft und Ökonomie der Universität Barcelona. Weiterhin war sie Absolventin des Stanford-Executive-Programms und studierte ein Jahr lang Weinbau und Önologie an der Universität von Kalifornien in Davis.  

Auf Marimar ist sie verantwortlich für die Leitung des Weingutes mit dem Weinberg Don Miguel (benannt nach ihrem Vater) in der Appellation Sonoma Russian River Valley und dem Weinberg Doña Margarita (benannt nach der Mutter) in der Appellation Sonoma Coast.

Vor ihrem Engagement für das Weingut in Sonoma reiste Marimar Torres in ihrer Funktion als Export-Direktorin viel, zunächst durch Spanien, um den Verkauf der Torres-Weine zu fördern, später dann auch durch Nordamerika, wo sie in Kalifornien 1975 ihre neue Heimat fand. 

Zu jener Zeit wurden rund 15.000 Kisten in die USA exportiert, zehn Jahre später waren es bereits 150.000. Gerade in den Anfangsjahren war es nicht leicht, das Exportgeschäft voranzutreiben, musste sie doch oft gegen das Vorurteil ankämpfen, dass Frauen in der Weinwelt nichts zu suchen hätten. Mit der Zeit und dank ihrer Standfestigkeit und ihres Geschicks für das Geschäft schaffte sie es, dieses Vorurteil zu überwinden, und sie wurde zur bekanntesten Vertreterin des spanischen Weines in den USA. Im Jahre 1986 legte sie den Grundstein für das heutige Weingut im Russian River Valley im Regierungsbezirk Sonoma und begann mit der Anpflanzung eines 22,5 Hektar großen Weinbergs in einem kühlen Mikroklima, das ideal geeignet war für die Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir. Mittlerweile gehören 32 Hektar zum Weingut, wovon 12 Hektar mit Chardonnay und 20 Hektar mit Pinot Noir bepflanzt sind. Aufgrund der europäischen Wurzeln und der Tradition legt Marimar besonderen Wert auf die natürliche Ausrichtung ihrer Weinberge und so stammen die Trauben für ihre Weine ausschließlich aus eigenem Anbau und spiegeln eindrucksvoll den Boden wider, auf dem sie wachsen. Die Markteinführung startete sie mit einem im Fass gereiften Chardonnay von 1989, der ein großer Erfolg war. Nach dem Ausbau des Weingutes 1992 kam im September 1994 der erste Pinot Noir auf den Markt. Neben ihrem großen Engagement für das Familienweingut findet Marimar Torres aber auch noch Zeit für andere Projekte: Sie ist eine Liebhaberin der spanischen Küche und ihr erstes Buch, The Spanish Table: The Cuisines & Wines of Spain, erschien 1986. Ihr zweites Buch, The Catalan Country Kitchen: Food and Wine from the Pyrenees to the Mediterranean Seacoast of Barcelona, erschien im April 1992 in den USA und 1995 in Spanien unter dem Titel La Cocina Catalana. Marimar lebt mit ihrer Tochter Cristina in Sausalito und in Sebastopol, Kalifornien. Sie liebt das Ski- und Radfahren, Laufen, Reiten und Kochen.

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Mireia Torres Maczassek

Mireia Torres Maczassek 1969

Manager der Abteilung Innovation und Wissen von Familia Torres, Manager von Jean Leon und Präsident der Miguel Torres Foundation

Mireia Torres Maczassek begann ihre Ausbildung beim namhaften Chemie-Institut Sarrià, einem der angesehensten Barcelonas, wo sie 1994 den Abschluss mit einem Diplom in Chemieingenieurwesen machte, Fachgebiet Analyse. 

Im Jahre 1995 schrieb sie sich an der École Nationale Supérieure Agronomique de Montpellier ein, wo sie ein Diplom in Önologie und Weinbau erwarb. Während ihres Studiums absolvierte sie auch einige Berufspraktika, die ihr einen praktischen Einblick in die verschiedenen Weinerzeugungsmethoden ermöglichten. Mireia vervollständigte ihre technischen Kenntnisse und ihr Know-how bei Derypol (ein Unternehmen für Harze und Flockungsmittel, Spanien), wo sie von 1997 bis 1998 in der Abteilung Forschung, Entwicklung und Innovation arbeitete. 

Im Jahre 1999 trat sie in das Familienunternehmen ein, wo sie zunächst das Analyselabor leitete, das u. a. Projekte durchführte, die sich mit der Untersuchung der im Wein enthaltenen Aromen befassten. Im Jahr darauf übernahm sie die Verantwortung für den Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation und feierte zusammen mit dem firmeneigenen Team aus hochkompetenten Fachleuten Erfolge in den Bereichen internationale Veröffentlichungen und in der Entwicklung neuer Produkte.  

Von 2004 bis 2010 übte sie das Amt der Technischen Direktorin aus. Im Rahmen dieses Aufgabenbereichs war sie verantwortlich für die Weinerzeugung und Leitung des Hauptweingutes in Vilafranca del Penedès. Darüber hinaus verantwortete sie die Entwicklung und Einführung der Projekte in Rioja, Ribera del Duero, Rueda und Priorat. Zu ihren wichtigsten Projekten gehörten der alkoholfreie Wein Natureo und die Leitung des Projektes „Rekultivierung alter katalanischer Rebsorten“. 

Heute ist Mireia Torres Maczassek Direktorin der Weingüter im Priorat und von Jean Leon. Darüber hinaus ist sie Chief Winemaking Consultant der Torres Gruppe und steht als Beraterin für spezielle Projekte wie z. B. den neuen Wein Pazo das Bruxas (Albariño) oder den neuen Premium-Schaumwein Cuvée Esplendor by Vardon Kennett zur Verfügung.
Einen großen Teil ihrer Zeit widmete Mireia auch der Forschung in den Bereichen Weinproduktion und Weinbau. Von 2008 bis 2012 hatte sie eine führende Rolle in dem Konsortium „CENIT DEMETER“, das sich aus 26 Unternehmen zusammensetzt und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau erforscht. Die Erfolge des Konsortiums: 34 Fachartikel, 11 Doktorarbeiten, 25 Masterprojekte und ein Patent. Mireia spricht Katalanisch, Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Sie hat 2 Kinder.

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Cristina Torres

Cristina Torres 1988

Cristina ist die einzige Tochter von Marimar Torres und hat von ihr die Liebe und Hingabe zu den Weinbergen und Weinen des Weingutes Marimar Estate in Sonoma County, Kalifornien, geerbt, wo sie als US Brand Ambassador tätig war.

Cristina machte 2010 an der Princeton University ein Diplom in Wirtschaftswissenschaften und nahm danach das Handelsstudium an der Universität von Melbourne auf. Ihre erworbenen Kenntnisse setzte sie anschließend in die Praxis um, indem sie als Marketing Coordinator und Sales Advisor in der Modewelt bei Firmen wie ShopStyle (San Francisco), Georges Rech und Mango (Paris) arbeitete.
Ihre Ausbildung in der Weinwelt startete Cristina auf dem Weingut Marimar Estate, dessen Miteigentümerin sie ist und wo sie für den Empfang der Besucher und Kunden zuständig war. Auch Veranstaltungen des Marimar-Circles in den USA koordinierte sie, daneben kümmerte sie sich um die Planung der Weinvertriebsstrategien in Zusammenarbeit mit den Verkaufsteams und um den Verkauf der Marimar-Weine in den USA und in Europa.
Mehrere Sommermonate arbeitete Cristina in den Weinkellern von Miguel Torres Chile und Pol Roger, anschließend zog sie Anfang 2013 nach London, wo sie bei einem der wichtigsten britischen Premiumwein-Importeure, John E. Fells, arbeitete. Dort blieb sie für zwei Jahre, zunächst als Mitarbeiterin des Vertriebsteams „Prestige On-Trade“ und nach einem Jahr als „Brand Manager – French Wines“. In dieser Funktion übernahm sie die Entwicklung von Markenstrategien für verschiedene französische Weine, dazu gehörten auch die Pflege von Markenimage und -kommunikation sowie die Umsetzung von Vertriebsplänen.
Nach den europäischen Stationen kehrte sie nach Kalifornien zurück, um auf dem Weingut Marimar Estate die Position des US Brand Ambassadors zu übernehmen. Seit August 2015 lebt sie in Philadelphia, wo sie ein zweijähriges Studium zum MBA an der Wharton School of Business (University of Pennsylvania) absolviert. Nach Abschluss ihres Studiums möchte sie nach Kalifornien zurückkehren, um dort zusammen mit ihrer Mutter Marimar das Weingut zu führen. 
Cristina spricht fließend Katalanisch, Spanisch, Englisch und Französisch.

 

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Miguel Torres Vendrell

Miguel Torres Vendrell 1832-1910

Miguel Torres Vendrell gründete die Bodegas Torres zusammen mit seinem Bruder Jaime, nach dessen Rückkehr aus Kuba.

Er war für die Weinberge verantwortlich, die seine Familie in Katalonien seit dem 18. Jahrhundert bewirtschaftete. Im Jahre 1870, nach der Rückkehr seines Bruders Jaime aus Kuba, gründeten sie die Bodegas Torres.

Nach Jahren harter Arbeit schaffte er es, den Namen Torres auch über die Grenzen Spaniens hinweg bekannt zu machen. Und so wurden die Weine bis nach Cartagena de Indias, Santiago de Cuba, Veracruz, Bremen, Hamburg und Sankt Petersburg verkauft.

Ruhig, aber durchaus zielstrebig in ihrer Arbeit fanden sie international bald hohe Anerkennung und so wurden die Torres-Weine auf den Weltausstellungen in Philadelphia (1876), Paris (1878) und Barcelona (1888) ausgezeichnet.

Zusammen mit seinem Bruder Miguel erlebte er eine große Zeit des unternehmerischen und gleichzeitig auch abenteuerlichen Aufschwungs – typisch für das moderne Barcelona Gaudis. Das neue und moderne Flair der Stadt spiegelte sich auch in der Lebensart der gehobenen Gesellschaft wider und die Weine aus dem Hause Torres bekamen die Aufmerksamkeit, die sie verdienten.  

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Miguel Torres Carbó

Miguel Torres Carbó 1909-1991

Er baute das Weingut 1939 wieder auf, förderte die Abfüllung von Weinen und den Export in neue Märkte.

Diplom der Pharmazeutik. 

Diplom des Chemischen Instituts Sarrià. 

Diplom von der Station Agronomique et Oenologique in Bordeaux. Im Jahre 1934 heiratete er Margarita Riera, die von diesem Zeitpunkt an aktiv im Unternehmen mitarbeitete. Er war 21 Jahre lang Präsident der katalanischen Weinexporteure, im zweijährigen Rhythmus häufig wiedergewählt. Er war Präsident der katalanischen Weinbauvereinigung, Mitglied des Spanischen Bundes für Industrie, Schifffahrt und Außenhandel (FEICEV), Mitglied der Handelskammer von Barcelona, Präsident der Delegation Alt Penedès der Handelskammer Barcelona. Darüber hinaus erhielt er die Silbermedaille der Weinbaugruppe Barcelona. Er war Kommandant des Landwirtschafts-Verdienstordens (französischer Verdienstorden) und Träger des Creu de Sant Jordi (Sant-Georg-Kreuzes). 

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Juan Mª Torres

Juan Mª Torres 1935

Vizepräsident des Unternehmens und verantwortlich für die institutionellen Beziehungen in Spanien und auf den Exportmärkten.

Vizepräsident des Unternehmens und verantwortlich für die institutionellen Beziehungen in Spanien und auf den Exportmärkten. Juan Maria Torres gehört zur vierten Torres-Generation, zusammen mit seinen Geschwistern Miguel A. und Marimar.

Er besitzt ein Diplom in Marketing und Verkauf von der Barcelona Business Management School (1957) und in Business Management von der IESE (1969). Seine Ausbildung im Weinbereich erweiterte er mit verschiedenen Önologie- und Weinproduktionskursen an der Universität Bordeaux.

Im Jahre 1958 gründete er sein eigenes Unternehmen, „Suministros de Plásticos para Embalaje“, das sich mit der Herstellung von Kunststoffverpackungen befasst und dessen Produkte nicht nur für den spanischen Markt bestimmt sind, sondern auch für den Export in verschiedene europäische Länder.

Im Jahre 1976 übernahm er die Leitung der Gesellschaft Torres Import S.A., die erstklassige Weine, Spirituosen und Lebensmitteldelikatessen nach Spanien importiert.

Er ist Mitglied im Vorstand des Europäischen Weinkomitees, des Spanischen Weinverbandes, des Spanischen Bundes für Spirituosengetränke, der „Mediterranean Diet Association“, der Stiftung für die Wein- und Ernährungsforschung (FIVIN) und der Lien de la Vigne. Weiterhin ist er Mitglied des Beirats des katalanischen Arbeitgeberverbandes „Fomento del Trabajo Nacional“ und Vorsitzender des Weinsalons Intervin der Lebensmittelmesse.

Er hat 3 Kinder.

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Waltraud Maczassek

Waltraud Maczassek 1947

Ehefrau von Miguel A. Torres. In den ersten Jahren arbeitete sie zusammen mit ihrem Mann am Auf- und Ausbau der Exportmärkte. Einen Teil ihrer Zeit verbringt sie heute damit, zusammen mit ihrem Mann, Miguel A. Torres, zu reisen, um Kunden in aller Welt zu treffen.

Sie hat den deutschen Markt aufgebaut, für den sie 25 Jahre lang verantwortlich zeichnete und der einer der wichtigsten Exportmärkte von Torres ist. 
Sie ist Mutter dreier Kinder: Miguel und Mireia Torres Maczassek, die gegenwärtig im Unternehmen tätig sind, und Ana Torres Maczassek, plastische Chirurgin.
Einen Teil ihrer Zeit verbringt sie heute damit, zusammen mit ihrem Mann, Miguel A. Torres, zu reisen, um Kunden in aller Welt zu treffen.
Waltraud Maczassek belegte den Studiengang der „Schönen Künste“ und Pädagogik in Wiesbaden, Deutschland. Jahre später studierte sie an der Fakultät für Schöne Künste San Jorge in Barcelona, wo sie ihren Hochschulabschluss machte. Ihre Werke wurden ausgestellt in Barcelona, Wiesbaden, Oslo, Genf und weiteren Städten.
Sie ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die sich mit Bildhauerei, Fotografie und Gravur befasst, aber ihre große Liebe gehört der Malerei. Die Natur ist ihre Hauptinspirationsquelle, die in ihren Werken immer gegenwärtig ist. 

Das Schaffen eines Werkes ist für Waltraud Maczassek ein ständiger Entwicklungsprozess. Sie vergleicht diesen mit der Reifung des Weines. Man könnte von einer Symbiose sprechen, die das Leben von Waltraud Maczassek gekennzeichnet hat: das Schaffen ihres malerischen Werkes und die Welt des Weines.
"In ihren Kreationen und Werken sind die mediterranen Einflüsse spürbar, aber auch die ihrer deutschen Wurzeln. Die Ausdruckskraft ihrer Landschaften sowie die besondere Farbgebung spiegeln die Individualität der zeitgenössischen Kunst wider. 

Einige ihrer Werke können in den Gebäuden der Bodegas Torres bewundert werden."

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Arnau Torres Roselló

Arnau Torres Roselló 1968

Seit 1991 gehört er zum Team für Weintourismus und Veranstaltungen der Bodegas Torres.

Arnau wurde 1968 geboren und ist der Sohn von Juan Maria Torres.
Er hat 2 Geschwister, Juan Pablo und Marta, mit denen er seine Begeisterung für die Welt des Weines teilt, auch wenn er der Einzige von den dreien ist, der beschlossen hat, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und ins Familienunternehmen einzusteigen.
Arnau studierte 5 Jahre lang an der Schule für Landwirtschaft in Maresme und spezialisierte sich anschließend auf Weinbau und Önologie an der Weinbauschule von Mercè. Er studierte Marketing an der Hochschule für Marketing in Barcelona und richtete seine berufliche Laufbahn auf Marketing und Kommunikation aus.
Seit 1991 gehört er zum Team für Weintourismus und Veranstaltungen der Bodegas Torres.

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Miguel Torres Maczassek

Miguel Torres Maczassek 1974

Seit September 2012 ist er Geschäftsführer der Familia Torres. Als geschäftsführender Präsident von Miguel Torres Chile definierte er von 2009 bis 2012 die zukünftige Strategie des Weingutes und setzte dabei auf Nachhaltigkeit, den biologischen Weinbau und auf Weine bester Qualität. In Chile musste er die Krise bewältigen, die durch das Erdbeben 2010 entstanden war, und er entschloss sich, das Weingut hin zum „Fair Trade“ zu orientieren. Es ist eines der ersten privaten Weingüter, die diesen Weg eingeschlagen haben.

Er wurde 1974 geboren und ist Sohn von Miguel A. Torres und Waltraud Maczassek.
Er hat 2 Geschwister: Mireia, Direktorin der Weingüter Torres Priorat und Jean Leon, und Ana, die Ärztin ist. Als Kinder von Miguel A. lernten sie von ihrem Vater alles über Wein und Weinberge, während ihre Mutter die Kreativität und Malerei förderte.
Miguel studierte Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität ESADE in Barcelona sowie an der Kenan-Flagler Business School in North Carolina (USA). Er studierte ebenfalls Weinbau an der Universität Rovira i Virgili in Tarragona. Er arbeitete bei verschiedenen internationalen Unternehmen, bevor er in ein Gebiet wechselte, das dem Wein zwar näherstand, wenngleich es doch verschieden war: das Parfümbusiness.
Für 3 Jahre arbeitete er als Verantwortlicher für die Parfümmarke von Carolina Herrera New York, eine Modemarke, die dem Parfümunternehmen Antonio Puig gehört, das seinen Sitz in Barcelona hat und zu dem auch weitere namhafte Parfümmarken weltweit gehören.
Im April 2001 wechselte er in das Familienunternehmen als Direktor des Weingutes Jean Leon (das seit 1995 zu Bodegas Torres gehört). Während dieser Zeit steigerte er die Weinqualität und trieb auch den Bau eines Besucherzentrums voran, das sich auf Weintourismus konzentriert.
Im Jahre 2004 übernahm er die Position des Marketingdirektors der Miguel Torres S.A., wo er für die Entwicklung der Produktstrategien, die Kommunikation und neue Markteinführungen zuständig war. Dazu gehörten unter anderem Projekte in den Weinbaugebieten Ribera del Duero (Celeste), Priorat (Salmos), Rioja (Altos Ibéricos) und Rueda (Verdeo).
Ende 2009 wurde er zum geschäftsführenden Präsidenten von Miguel Torres Chile ernannt. In den folgenden 3 Jahren legte er die zukünftige Strategie des Weingutes fest, dazu gehörten neben Nachhaltigkeit auch der biologische Weinbau und der Ausbau im Premiumsegment. Eine weitere große Herausforderung war die Bewältigung der Krise von 2010, die durch das Erdbeben in Chile entstanden war. Ein Ereignis, dass Miguel Torres dazu veranlasste, den Fokus des Weingutes auf Fair Trade zu legen. Torres Chile war damit das erste privat geführte Weingut, das diesen Weg eingeschlagen hat. Für die Produktreihe Santa Digna erhielt das Weingut die IMO-Zertifizierungen „Fair for Life“ und „Fair Trade“. Mit der Produktion des einzigen Torres-Schaumweines aus Chile, dem Estelado, der aus Trauben der Rebsorte „País“ gekeltert wird, beschritt er nicht nur einen weiteren neuen Weg, sondern wertete diese alte Traditionsrebsorte wieder auf. País wurde bereits vor 500 Jahren in Chile angebaut. Lange in Vergessenheit geraten, ist sie heute wieder eines der Aushängeschilder des chilenischen Weinbaus.  
Bevor Miguel Torres nach Spanien zurückkehrte, nahm er auch wieder ein von seinem Vater ins Leben gerufenes Projekt wieder auf, die Anpflanzung von Pinot Noir im Empedrado-Tal. Jahre später wurde aus dieser Traube der heutige „Escaleras de Empedrado“ gekeltert, der erste chilenische Wein, der von den Laja-Schieferterrassen stammt.
Seit September 2012 ist Miguel Torres Maczassek Geschäftsführer der Familia Torres.
Er spricht fließend Katalanisch, Spanisch, Englisch und Französisch sowie ein wenig Japanisch und Deutsch. 2002 heiratete er Sarah Andrews, zusammen haben sie 3 Kinder: Carolina, Andrea und Miguel Sebastian. Er verbringt gerne viel Zeit mit seiner Familie, wandert durch Felder und über Berge und liest Geschichtsbücher. Auch zeichnet er gerne, ein Hobby, das er von seiner Mutter geerbt hat. 

 

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